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Thermografie: Energieverluste sichtbar machen

Wärme ist kostbare Energie – viel davon geht in älteren Gebäuden über Mauern, Fenster, Dach und Keller verloren. Der Verlust verteilt sich meist nicht auf die gesamte Fläche, sondern auf partielle Undichtigkeiten am Gebäude. Die Qualität einer Gebäudehülle kann mit Hilfe von Wärmebildern visualisiert werden. Sie bilden eine hilfreiche Grundlage für allfällige Gebäudesanierungen.

Gebäudethermografie wird bei uns eingesetzt zur
● Suche nach Wärmeverlusten an der Gebäudehülle
● energetischen Analyse und Sanierung von Gebäuden
● Überwachung und Wartung von Solaranlagen
● Suche von Wasserschäden
● Suche von Leitungen

Die Randbedingungen vor und während einer Thermografie-Aufnahme spielen eine wichtige Rolle. Zudem sind Fachwissen und Erfahrung gefordert, denn nur wenn die Aufnahmen von einem Spezialisten ausgeführt wird, der Kenntnisse in der Strahlungsphysik sowie konstruktive und wärmetechnische Kenntnisse im Baubereich aufweist, lassen sich mit den Bildern die gewünschten Erkenntnisse aufdecken.

Photovoltaik-Thermografie: Prüfen von Solarmodulen
Direkt während oder nach der Montage der Photovoltaikanlage kann die Defektsuche beginnen. Die Aufnahmen werden von Hand oder mit dem FotoKopter erstellt (auch ohne das Hausdach zu begehen). Die thermografischen Abbildungen machen schnell und zielgerichtet mögliche Schwachstellen sichtbar. Fehlerhafte Module, Isolationsfehler, Kontaktüberhitzung, Diffusionsschwachstellen und Verunreinigungen können lokalisiert, dargestellt, näher analysiert und in einem weiteren Schritt behoben werden.

» Gute Idee: PV-Energie-Check
» Thermografie Verband Schweiz
» Kontakt

 

Förderprogramme Energie
Das Gebäudeprogramm unterstützt die verbesserte Wärmedämmung von Einzelbauteilen in bestehenden, beheizten Gebäuden, die vor dem Jahr 2000 erbaut wurden. Geförderte Einzelbauteile sind: Dach, Wände, Fenster und Böden.

Die Förderprogramme von Bund und Kanton richten sich an Hauseigentümer, die ihre Liegenschaft zeitgemäss bauen oder sanieren wollen. Das aktuelle, kantonale Förderprogramm ist seit dem 1. Januar 2014 in Kraft.

Prüfen Sie die Möglichkeit, weitere Unterstützung zu erhalten.